Fortbildungs-Archiv

An dieser Stelle stellen wir unsere bereits stattgefundenen Fortbildungen an der Käthe-Kollwitz-Schule ab dem Jahr 2003 vor

Themenmonat Mai 2019 "Schüler mit hohen Unterstüzungsbedarf"

Materialien zur Fortbildung
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25. Mai 2018

„Kindeswohlgefährdung / Kinderschutz" (IQ-Angebots-Nr. 01892903)

Die Arbeit an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung erfordert ein hohes Maß an fachlichem Wissen, Sensibilität und Einfühlungsvermögen. In der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der oben genannten Schulform begegnen einem immer wieder Anzeichen und Auffälligkeiten, die auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung hinweisen können. Diese Anzeichen richtig einzuschätzen und die weitere Vorgehensweise (wie verhalte ich mich als Lehrkraft? / wen kann/muss ich informieren? / welche Schritte leite ich ein? / etc.) werfen immer wieder Fragen auf. Da aufgrund u.a. kognitiver, emotionaler und verbaler Einschränkungen der Schüler die Möglichkeit zum Austausch und Gespräch mit den Kindern und Jugendlichen oftmals schwierig ist, ist die Kenntnis über Anzeichen, Merkmale und Erscheinungsformen für eine Kindeswohlgefährdung und das weitere Vorgehen immens wichtig. Die Fortbildung hat den Pädagogen aufgezeigt, was Kindeswohlgefährdung ist und welche Erscheinungsformen es gibt. Darüber hinaus wurden die rechtlichen Aspekt: aufgezeigt. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt der Fortbildung war die Information bezüglich Aufbau und Aufgaben des Sozialen Dienstes im Fachbereich Jugend. Der dritte inhaltliche Schwerpunkt der Fortbildung hat über Hinweise zu -1 Umgang mit möglichen Kindeswohlgefährdungen in der Schule aufgeklärt.

Kompetenzerwerb:  Die Teilnehmerinnen/Teilnehmer • lernen Anzeichen und Erscheinungsformen der Kindeswohlgefährdung kennen • werden über rechtliche Aspekte bezogen auf Kindeswohlgefährdung/Kinderschutz informiert • werden über Aufbau und Aufgaben des Sozialen Dienstes im Fachbereich Jugend informiert • erlangen Hinweise zum Umgang mit möglichen Kindeswohlgefährdungen in der Schule

Fortbildungsdauer: 0,5 Tage

20. April 2018

„Tun sie ihrer Stimme etwas Gutes" (IQ-Angebots-Nr. 01892596)

Inhalte der Fortbildunqs- und Qualifizierungsmaßnahme:  In der Fortbildung „Tun sie ihrer Stimme etwas Gutes", wurden die Bedeutung von stimmhygienischen Maßnahmen und praktischen Einsprech- und Entspannungsübungen vorgestellt und eingeübt. Im theoretischen Teil wurde die Anatomie und Physiologie der Stimme behandelt, unter der besonderen Berücksichtigung stimmhygienischer Maßnahmen. Die Stimmhygiene beschäftigt sich mit Maßnahmen zur Verhütung von Stimmkrankheiten, die z. B. durch unzweckmäßige Gewohnheiten hervorgerufen werden können. Ebenso dient die Stimmhygiene der Erhaltung der Stimmgesundheit durch Vermeiden fehlerhafter oder schädlicher Sprechmuster. In der Fortbildung wurden von daher prophylaktische Sprechübungen, sowie Maßnahmen zur Verhütung von Überlastungen der Stimme aufgezeigt, mit besonderem Schwerpunkt auf die spezifischen Belastungen im Lehrerberuf. Die Fortbildung ist als Präventionsveranstaltung zu verstehen. Fehlverhalten und Gefahren, die zu Stimmstörungen führen können, wurden aufgezeigt. Des Weiteren wurden Einsprechübungen, Entspannungsübungen und Sprechtechniken vorgestellt, die eine Überlastung und damit eine Gefährdung der Stimme lindern bzw. vermeiden können. Neben den theoretischen Informationen wurden in der Fortbildung praktische Übungen zum Einsprechen, zur Entspannung und zur Schonung der Stimme vorgestellt und eingeübt.

Kompetenzerwerb: 

Die Teilnehmerinnen/ Teilnehmer • bekommen Fehlverhalten und Gefahren aufgezeigt, die zu Stimmstörungen führen können • erlernen Einsprechübungen, Entspannungsübungen und Sprechtechniken, die eine Überlastung und damit eine Gefährdung der Stimme lindern bzw. vermeiden können • erlernen praktische Übungen zum Einsprechen, zur Entspannung L nd zur Schonung der Stimme

Fortbildungsdauer: 0,5 Tage

 

25. Mai 2018

„Kindeswohlgefährdung / Kinderschutz" (IQ-Angebots-Nr. 01892903)

Die Arbeit an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung erfordert ein hohes Maß an fachlichem Wissen, Sensibilität und Einfühlungsvermögen. In der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der oben genannten Schulform begegnen einem immer wieder Anzeichen und Auffälligkeiten, die auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung hinweisen können. Diese Anzeichen richtig einzuschätzen und die weitere Vorgehensweise (wie verhalte ich mich als Lehrkraft? / wen kann/muss ich informieren? / welche Schritte leite ich ein? / etc.) werfen immer wieder Fragen auf. Da aufgrund u.a. kognitiver, emotionaler und verbaler Einschränkungen der Schüler die Möglichkeit zum Austausch und Gespräch mit den Kindern und Jugendlichen oftmals schwierig ist, ist die Kenntnis über Anzeichen, Merkmale und Erscheinungsformen für eine Kindeswohlgefährdung und das weitere Vorgehen immens wichtig. Die Fortbildung hat den Pädagogen aufgezeigt, was Kindeswohlgefährdung ist und welche Erscheinungsformen es gibt. Darüber hinaus wurden die rechtlichen Aspekt: aufgezeigt. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt der Fortbildung war die Information bezüglich Aufbau und Aufgaben des Sozialen Dienstes im Fachbereich Jugend. Der dritte inhaltliche Schwerpunkt der Fortbildung hat über Hinweise zu -1 Umgang mit möglichen Kindeswohlgefährdungen in der Schule aufgeklärt.

Kompetenzerwerb:  Die Teilnehmerinnen/Teilnehmer • lernen Anzeichen und Erscheinungsformen der Kindeswohlgefährdung kennen • werden über rechtliche Aspekte bezogen auf Kindeswohlgefährdung/Kinderschutz informiert • werden über Aufbau und Aufgaben des Sozialen Dienstes im Fachbereich Jugend informiert • erlangen Hinweise zum Umgang mit möglichen Kindeswohlgefährdungen in der Schule

Fortbildungsdauer: 0,5 Tage

 

 

 

20. April 2018

„Tun sie ihrer Stimme etwas Gutes" (IQ-Angebots-Nr. 01892596)

Inhalte der Fortbildunqs- und Qualifizierungsmaßnahme:  In der Fortbildung „Tun sie ihrer Stimme etwas Gutes", wurden die Bedeutung von stimmhygienischen Maßnahmen und praktischen Einsprech- und Entspannungsübungen vorgestellt und eingeübt. Im theoretischen Teil wurde die Anatomie und Physiologie der Stimme behandelt, unter der besonderen Berücksichtigung stimmhygienischer Maßnahmen. Die Stimmhygiene beschäftigt sich mit Maßnahmen zur Verhütung von Stimmkrankheiten, die z. B. durch unzweckmäßige Gewohnheiten hervorgerufen werden können. Ebenso dient die Stimmhygiene der Erhaltung der Stimmgesundheit durch Vermeiden fehlerhafter oder schädlicher Sprechmuster. In der Fortbildung wurden von daher prophylaktische Sprechübungen, sowie Maßnahmen zur Verhütung von Überlastungen der Stimme aufgezeigt, mit besonderem Schwerpunkt auf die spezifischen Belastungen im Lehrerberuf. Die Fortbildung ist als Präventionsveranstaltung zu verstehen. Fehlverhalten und Gefahren, die zu Stimmstörungen führen können, wurden aufgezeigt. Des Weiteren wurden Einsprechübungen, Entspannungsübungen und Sprechtechniken vorgestellt, die eine Überlastung und damit eine Gefährdung der Stimme lindern bzw. vermeiden können. Neben den theoretischen Informationen wurden in der Fortbildung praktische Übungen zum Einsprechen, zur Entspannung und zur Schonung der Stimme vorgestellt und eingeübt.

Kompetenzerwerb: 

Die Teilnehmerinnen/ Teilnehmer • bekommen Fehlverhalten und Gefahren aufgezeigt, die zu Stimmstörungen führen können • erlernen Einsprechübungen, Entspannungsübungen und Sprechtechniken, die eine Überlastung und damit eine Gefährdung der Stimme lindern bzw. vermeiden können • erlernen praktische Übungen zum Einsprechen, zur Entspannung L nd zur Schonung der Stimme

Fortbildungsdauer: 0,5 Tage

 

 

16. März 2018

„Psychische Störung in Kindheit und lugend unter besonderer Berücksichtigung von Schülern mit einer Lernbeeinträchtigung oder einer geistigen Behinderung"

Störungsbilder — Verstehens-Zugang - Interventionsmöglichkeiten" (IQ-Angebots-Nr. 01892106)

Inhalte der Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme:  Die Arbeit und der Unterrichtsalltag mit Schülern mit einer Lernbeeinträchtigung oder einer geistigen Behinderung setzt ein hohes Maß an fachlichem Wissen, Sensibilität und Einfühlungsvermögen voraus. Für einen adäquaten Umgang mit schwierigem Verhalten bei Schülern mit geistiger Behinderung oder Lernbeeinträchtigung ist die Kenntnis über psychische Störungen in Kindheit und Jugend unabdingbar. Im Rahmen der Fortbildung haben die Teilnehmerinnen zum einen, einen kurzen allgemeinen Überblick über die Störungen in Kindheit und Jugend erhalten. Hier insbesondere über 1. Neurotischen Störungen (Rückzug, depressive Verstimmung, Zwang Enuresis, ...) und 2. Externalisierenden Störungen (AD(H)S, Störung des Sozialverhalten: ...). Zum anderen haben die Teilnehmerinnen eine Kenntnis über Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Schülern mit einer Lernbeeinträchtigung erhalten. Zudem lernten die Teilnehmerinnen besonders häufig vorkommende Störungen und psychische Erkrankungen bei Menschen mit einer geistigen Behinderung kennen (insbesondere Psychosen und Aggressives und autoaggressives/ selbstverletzendes Verhalten). Der pädagogische Umgang mit schwierigem Verhalten mit Schülern mit geistiger Behinderung oder Lernbeeinträchtigung bildete den letzten inhaltlichen Schwerpunkt der Fortbildung. Kompetenzerwerb:  Die Teilnehmerinnen/Teilnehmer • erhalten einen allgemeinen Überblick über Störungen in Kindheit und Jugend (Neurotische Störungen, wie Rückzug, depressive Verstimmung, Zwang, Ent / Externalisierende Störungen, wie AD(H)S, Störung des Sozialverhaltens, ...). • erwerben Kenntnisse über Störungen und Verhaltensauffälligkeiten  bei Schülern mit einer Lernbeeinträchtigung • vertiefen ihre Kenntnisse über häufig vorkommende Störungen und psychische Erkrankungen bei Menschen mit einer geistigen Behinderung (insbesondere Psychosen und Aggressives und autoaggressives/selbstverletzendes Verhalten) • sind im pädagogischen Umgang mit schwierigem Verhalten mit Schülern mit geistiger Behinderung oder Lernbeeinträchtigung sensibilisiert

Fortbildungsdauer: 0,5 Tage

 

 

 

02. März 2018

„Sexualität/sexuelle Entwicklung von Kindern/Jugendlichen mit (geistiger) Behinderung"

• Umsetzung des Sexualkundeunterrichts in der Schule (inkl. Methoden/Materialien)

• Information der Eltern/Umgang mit Elternfragen" (IQ-Angebots-Nr. 01790738)

Inhalte der Fortbildunqs- und Qualifizierungsmaßnahme:  Die sexualpädagogische Arbeit mit geistig beeinträchtigten Menschen erfordert ein hohes Maß an fachlichem Wissen, Sensibilität und Einfühlungsvermögen. Die sexualpädagogische Begleitung junger Erwachsener mit geistiger Beeinträchtigung stellt vielseitige Anforderungen an Lehrkräfte und Eltern. Die Auswahl und die Anschaulichkeit der Materialien im Sexualkundeunterricht unterscheiden sich deutlich von den herkömmlichen“ Materialien, da Menschen mit geistiger Behinderung meistens in einem Lebensraum aufwachsen, in dem sie ihre Sexualität nur eingeschränkt erleben und erfahren können Ihr Verhalten wirkt in der Öffentlichkeit befremdlich oder wird als störend, auffällig oder unnormal wahrgenommen. Solche Reaktionen auf behinderte Menschen und ihre Sexualität kränken und beeinträchtigen die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Die Fortbildung hat den Pädagogen Möglichkeiten aufgezeigt, mit welchen Materialien und Methoden das Thema Sexualität den Schülern sensibel und verständlich nähergebracht werden kann. Ein weiterer Schwerpunkt war die Elternarbeit zum Thema Sexualerziehung. Häufig sind die Eltern ratlos, überfordert und besorgt, da ihre Kinder sich zu jungen Erwachsenen entwickeln und sie aus dem behüteten Familienleben ausbrechen. Die Eltern suchen Rat und Information bei den Pädagogen. Die Beratung der Eltern erfordert ebenfalls hohe Sensibilität und Verständnis für ihre Sorgen. Kompetenzerwerb:  Die Teilnehmerinnen/ Teilnehmer • kennen vielfältige Materialen zum Thema Sexualität • sind für die Bedürfnisse der Schüler sensibilisiert • vertiefen ihre Kenntnisse im Thema Sexualerziehung im Unten ruht • erlernen Gesprächsführungen im Umgang mit Elternfragen

Fortbildungsdauer: 0,5 Tage

 

 

 

 

13. Februar 2018

„Offener Unterricht: Unterricht ohne zu unterrichten von der Selbstorganisation zum selbstbestimmten Lernen dei Schüler" (IQ-Angebots-Nr. 01480896)

Inhalte der Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme:  er Erziehungswissenschaftler und Grundschullehrer Dr. Falko Peschel hat vier Jahre eine Klasse durch die Grundschulzeit geführt ohne zu „unterrichten". Dabei haben die hohen Leistungen der Kinder nicht nur ihn, sondern auch viele Besucher immer wieder verblüfft. Warum ist ein auf die Selbststeuerung der Kinder setzender Offener Unterricht so effektiv — und wie kann er konkret aussehen? äs frappierende Ergebnis der Evaluation dieses Unterrichts: Obwohl sich in der Klasse viele Kinder mit besonderen Schwierigkeiten befanden bzw. gezielt dorthin eingewiesen wurden, lagen die Leistungen deutlich über den Vergleichswerten repräsentativer Stichproben. Selbst Schüler, die als nicht in der Regelschule beschulbar galten, sind nach der Grundschule auf das Gymnasium oder andere weiterführende Regelschulen gewechselt. Es ergibt sich der Eindruck, als sei der Leistungsspiegel der Klasse erheblich nach oben verschoben Orden — und zwar in gesamter Breite, ohne dass bestimmte Kindergruppen davon benachteiligt worden wären. 1F'älko Peschel kritisiert aktuelle Unterrichtsformen wie Freie Arbeit, Wochenplan-, Stations-, Werkstatt- und Projektunterricht und entwickelt sie zu einem radikalen Verständnis von „Offenem Unterricht weiter. Er sichtet seine Erfahrungen, ordnet sie in übergreifende Konzepte ein und gibt Hilfen zu Planung und Durchführung eines Unterrichts. Auf der fachlichen Ebene werden offener Sprach-, Mathematik- und Sachunterricht nicht nur theoretisch fundiert, sondern vor allem konkret unterrichtspraktisch beleuchtet. In Abstimmung mit den Teilnehmerinnen/ Teilnehmern der Fortbildung wurden thematische Schwerpunkte besetzt, diese vorgestellt und diskutiert, u.a.: ' Qualitätssichernde Elemente in verschiedenen Fächern (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht) • Selbstgesteuerter Schriftspracherwerb, Freies Schreiben und integrierter Rechtschreibunterricht Offener Mathematikunterricht, freies Mathematiktreiben freies Forschen im Sachunterricht • Leistungsmessung Elternarbeit • verhaltensoriginelle Kinder Förderunterricht ,,Kompetenzerwerb: nie Teilnehmerinnen/ Teilnehmer -;.kennen die Grundlagen „Offenen Unterrichts" können in ersten Schritten Offenen Unterricht planen und durchführen

Ortbildungsdauer: 1,0 Tage / Teilnahmegebühr von 20,-- €

 

30. Januar 2015

„Einführung in die Grundlagen der Statuslehre: Bewusster Einsatz von Körpersprache und Kommunikationsstrategien im Unterricht" (IQ-Angebots-Nr. 01480773)

Inhalte der Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme:  Die Zeiten, als ein Lehrer allein aufgrund seiner gesellschaftlichen Position als Autoritätsperson geachtet wurde, sind unwiederbringlich vorbei. Lehrkräfte sehen sich in ihrem Schulalltag mit einer beachtlichen Anzahl hochkomplexer Anforderungen konfrontiert, auf die sie in ihrer Ausbildung nur sehr unzureichend vorbereitet werden. Wie kann es gelingen, eine vertrauensvolle Beziehung zu den Schiülerinnen aufzubauen und gleichzeitig den Unterricht selbstbewusst und professionell zu steuern? Wie können wir Konflikte im Schulalltag lösen, die Jugendlichen für Unterrichtsinhalte motivieren und mit allen Beteiligten des Schullebens deeskalierend, freundlich und zielführend kommunizieren, und dabei gesund und optimistisch bleiben? Als Lehrerin und Theaterpädagogin hat Maike Plath begonnen, schaus3ielerisches Basiswissen im Unterricht einzusetzen — mit verblüffenden Ergebnissen. Denn gier bewusst verbale und körpersprachliche Status-Signale aussendet, kann damit das Verhalten seines Gegenübers beeinflussen. In einem Vortrag hat Maike Plath ihre Unterrichtserfahrungen mit der Status-Lehre von Keith Johnstone vorgestellt und in einem Workshop gezeigt, wie man "spielerisch" und authentisch zugleich kommuniziert - und damit nachhaltig an natürlicher Autorität gewinnt.

Kompetenzerwerb: 

Die Teilnehmerinnen/ Teilnehmer • kennen die Grundlagen der Statuslehre • können körpersprachliche Mittel und Kommunikations- Strategie anwenden, mit deren Hilfe der Unterricht konfliktlösend und selbstbestimmt gestaltet werden kann

Fortbildungsdauer: 0,5 Tage / 15.-- €

 

 

28.02.2014

"Die im Dunkeln sieht man nicht ..." - Eine Einführung in das Schwarzlichttheater

'Veranstaltungsnummer: 0147783601 Bildungsregion: innerschulisch

Veranstaltungsart: Einzelveranstaltung Beitrag je Teilnehmer/in: 5,00 EUR

Leitung: Nina Israng

 

08. November 2014

„DRUM CIRCLE — Der Groove für alle" (IQ-Angebots-Nr. 0137647802) der Käthe-Kollwitz-Schule in Hofgeismar

Ein Drum Circle ist eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam auf Trommeln oder Percussion Instrumenten musizieren. Die kreisrunde Anordnung der Plätze sorgt für eine integrative und tolle Atmosphäre. In einen Drum Circle gibt es kein Publikum, sondern nur aktive Mitspieler und zwar ganz unabhängig von Alter, Kultur oder sozialer Herkunft. Hier ist jeder eingeladen, auf direktem Weg die Welt der Musik und des Rhythmus mit Spaß in der Gemeinschaft zu entdecken. Unter Anleitung des Drum-Circle-Leiters oder Facilitators (engl.: facilitate- erleichtern, fördern) entwickeln die Teilnehmer gemeinsam, einmalig und unwiederholbar ihren Drum-Circle-Groove. Das funktioniert mit 20, 100, 500 oder mehr Teilnehmern - gleich ob Anfänger oder Profi - ob im Musikunterricht oder als gemeinsames Projekt. Drum Circle Teilnehmer - auch ohne jede Vorerfahrungen — sind immer wieder erstaunt, wie schnell sich ein Erfolgserlebnis einstellt. Die von Arthur Hull begründete Methode („teach without teaching") nutzt den hohen Aufforderungscharakter, der von Trommeln und Percussion Instrumenten ausgeht, vermittelt spielerisch musikalische Elemente und fördert mit viel Spaß das soziale Miteinander. Drum Circle ist mehr prozess- und weniger ergebnisorientiert. Die Teilnehmer werden 'echt und schnell in ein gemeinsames Musikmachen, wo sie sich aufeinander beziehen sollen, geführt. Alle Teilnehmer sind unabhängig von ihren musikalischen Vorkenntnissen beteiligt. Die Schüler freuen sich und genießen es, wenn sie „mal richtig loslegen" und mit Musik und Rhythmus sich ausdrücken können. Während des Spielens entstehen Begegnungen und Erlebnisse mit Musik, die gemeinsam erlebt werden können. Das fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Teamfähigkeit. Musikalische Lerninhalte und Lernerfahrungen wie Instrumentenkunde, metrische Sicherheit, rhythmische Genauigkeit. Phrasierung, Dynamik oder Zusammenspiel werden spielerisch nebenbei gemacht. Im Mittelpunkt steht das Miteinander und die Freude am Trommeln. Inhalte der Fortbildung: - Die Drum Circle Theorie (Was ist ein Drum Circle? Warum Drum Circle in der Sc rufe? Was kann Drum Circle leisten? Was benötige ich um Drum Circle zu leiten?) - Werkzeuge des Facilitator (Körpersprache, Stimme, Glocke, räumliche Stellung) Techniken des Anleiters mit Praxisübungen

Kompetenzerwerb: - Die Teilnehmer können die erarbeitete Drum Circle Methode im Unterricht oder Einem gemeinsamen Projekt (z.B. inklusive Zusammenarbeit) durchführen Sie können Drum Circle als ein Element des Musikunterricht oder als Schwerpunkt im Schulalltag nutzen Die Teilnehmer können mit erarbeiteten Techniken und Tipps sofort mit Drum Circle beginnen und eine Gruppe leiten.

Fortbildungsdauer: 0,5 Tage

 

30. August 2013

„Lernbereich Natur — Planung von Projekttagen, Unterrichtsprojekten oder Wandertagen am Beispiel der Lernorte Wald und Wiese" (IQ-Angebots-Nr. 0034584304)

Inhalte der Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme:

Die Planung von fachbezogenen und fächerübergreifenden Projekten im Lernbereich Natur und im Fach Biologie waren Inhalt dieser Fortbildung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden angeleitet, die außerschulischen Lernorte Wald und Wiese unter Berücksichtigung jahreszeitlicher Besonderheiten der Tier und Pflanzenwelt zu erkunden mit dem Ziel einer unterrichtlichen Umsetzung als Projekt. Neben der Einführung in die Methoden des Experimentierens und Beobachtens natürlicher Phänomene und der kreative Umgang mit Naturmaterialien wurden auch Übungen aus dem Bereich der Wahrnehmung, des Vertrauens und der Kooperation durchgeführt.

Kompetenzerwerb:  • Kennen von Möglichkeiten altersgerechter und schulformspezifischer Tier- und Pflanzenbeobachtungen und Bestimmungen • Erweiterung der Methodenkompetenz im Bereich des Experimentierens und Beobachtens

Fortbildungsdauer: 0,5 Tage / 5,-- €

 

 

21. Juni 2013

„Nähen für Anfänger" (IQ-Angebots-Nr. 0137549201

Inhalte der Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme:

Das Nähen mit der Nähmaschine eignet sich in besonderer Weise, den Kompetenzbereich 3.12 „Arbeit und Beschäftigung" mit Schülerinnen und Schülern der Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung zu entwickeln. Die Schüler und Schülerinnen erfahren, wie eine Tätigkeit, die von Hand ausgeführt sehr viel Zeit beansprucht, durch den Einsatz von Maschinen erheblich beschleunigt werden kann. Gleichzeitig ist die Nähmaschine in ihrer Handhabung so vergleichsweise einfach, so dass sie unter Anleitung gut und sicher von Lernenden selbständig benutzt werden kann. Mit der Nähmaschine können sehr einfache, kleine Produkte hergestellt werden. so dass die Schüler die Produktionsform vom Vorbereiten des Arbeitsplatzes bis hin zum fertigen Produkt erleben können. Zudem bietet das Nähen Anknüpfungspunkte zum Bereich der Hauswirtschaft, da das Waschen, Pflegen und Bügeln von Stoffen und fertigen Produkten. integraler Bestandteil des Herstellungsprozesses ist. Die Arbeit mit der Nähmaschine erfordert viele verschiedene einzelne Arbeitsschritte, die es zudem ermöglichen, arbeitsteilig tätig zu sein (Siehe Kompetenzbereich 3.12) Folgende Aspekte wurden im theoretischen Teil der Fortbildung angesprochen: • Einführung in die Technik und Arbeitsweise der Nähmaschine (Begriffe geklärt, Faden eingelegt, Spulen und Unterfadenspule eingelegt, Nähstiche kennengelernt, • Handwerkszeug kennen und benutzen (Schnittmuster benutzen, übertragen auf Stoff, Arbeitsplanung, zuschneiden, stecken, heften, bügeln), • Übungen mit der Nähmaschine (Geradstich, Bögen, Ecken nähen. ZickzackstIch, Applikationen aufbringen), • kleine Nähprojekte selbst herstellen (Schlüsselanhänger, Geschenkbeutel, Kirschkernkissen), • Sicherheitsaspekte beim Nähen mit Schülern, • Bezug zu den Rahmenplänen und Umsetzung im Unterricht.

Kompetenzerwerb:

Die Teilnehmerinnen/Teilnehmer - verfügen über grundlegendes Wissen über die Einsatzmöglichkeiten von Nähmaschinen im Bereich Textiles Gestalten, - kennen Aufbau und Handhabung einer Nähmaschine, - haben eigene Erfahrungen im Umgang mit einer Nähmaschine gesammelt. - kennen Möglichkeiten des Einsatzes einer Nahmaschine im Unterricht mit Schülerinnen/Schülern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Fortbildungsdauer: 1 halber Tage / 5,-- €

 

 

07. Juni 2013

„Vorstellung von Förderkonzepten zur Unter tützung der Arbeit im Beratungs- und Förderzentrum (BFZ)" (IQ-Angebots-Nr. 01375257)

Inhalte der Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme:

In dieser Fortbildung wurden, vor dem Hintergrund der vorbeugenden Maßnahmen bzw. der inklusiven Beschulung die Förderkonzepte Marburger Konzentrationstraining (MKT), Entwicklungstherapie/ Entwicklungspädagogik (ETEP) sowie das Programm „Faustlos'' vorgestellt. Das MKT ist ein Förderkonzept, das Kindern mit einer Aufmerksamkeitsstörung hilft, strukturiertes Denken und Konzentration einzuüben. ETEP ist ein Programm zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten. Die Konzeption zielt auf die Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen sowie die Aufarbeitung von Entwicklungsrückständen und Prävention ab. Sie verbindet Diagnose, Förderplanung, Unterrichtsgestaltung, Interventionsstrategien und Evaluation. Das Gewaltpräventionsprogramm „Faustlos" fördert gezielt sozial-emotionale Kompetenzen in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut.

Kompetenzerwerb:

Die Lehrkräfte haben ihr Förderrepertoire sowie das Wissen um Unterstützungsmöglichkeiten in der BFZ — Arbeit erweitert.

Fortbildungsdauer: 2 halbe Tage / 5,-- €

 

03. Mai 2013

„Handling und Lagerung bei umfassend behinderten Schülerinnen und Schülern" (IQ-Angebots-Nr. 035263804)

Inhalte der Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme: In dieser Veranstaltung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer grundlegendes Wissen und Handlungskompetenzen im Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit erhöhtem speziellen Förderbedarf (schwer- bzw. mehrfach schwerbehindert) erweitert. Voraussetzungen für gutes Handling und Lagerung von umfassend behinderten Kindern und Jugendlichen sind - grundlegende Kenntnisse über die Krankheitsbilder, Muskelphysiologie und Neurophysiologie, - die Kenntnisse über verschiedene Bewegungstechniken und - das Wissen über sachgemäße Handhabung von Hilfsmitteln. Über Filme und Eigenerfahrung ist der "diagnostische Blick" geschult worden sind gleichzeitig wurden neue Techniken hinsichtlich Lagerung und Handling erarbeitet.

Kompetenzerwerb:

- Individuelles Handling und Lagerungsformen für verschiedene ICP-Formen - Kraft- und körperschonende Techniken - Erweiterung des spezifischen Fachwissens - Kenntnisse über Hilfsmittel und deren Einsatz

Fortbildungsdauer: 1,0 Tage / Gebühr 5,--

 

22. Februar 2013

„Traumatisierte Kinder und Jugendliche -- Eine Einführung" (IQ-Angebots-Nr. 01373956

Inhalte der Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme: Traumatisierte Kinder brauchen besondere Unterstützung, um mit der seelischen Erschütterung, die sie erlebt haben, fertig zu werden. Sei es nach Gewalterlebnissen im Elternhaus, durch Vernachlässigung, Flucht, Tod eines Elternteils, immer bedeutet es für ein Kind eine existenziell bedrohliche Not. Kinder haben noch nicht die den Erwachsenen zur Verfügung stehenden Bewältigungsstrategien; sie können noch nicht auf Fähigkeiten zurückgreifen, die man in Krisen braucht, um sich wieder zu fangen. Durch eine traumatische Erfahrung werden die Kinder oft an einem Punkt ihrer Entwicklung blockiert und brauchen dann Hilfe, um sich wieder so zu stabilisieren, dass sie die nächsten Entwicklungsschritte gehen können. Für Förderschullehrerinnen und -lehrer kann das Wissen um die Trauma Erfahrung eines Kindes, deren Folgen und Symptome hilfreich sein, es in schwierigen Situationen des Alltags zu unterstützen. In dieser Einführungsveranstaltung wurden die theoretischen Grundlagen die Psychotraumatologie und einige praktische Übungen für den Schulalltag vermittelt. Inhalte: • Wodurch werden Kinder traumatisiert? • Was ist ein Trauma, was ein belastendes Ereignis? • Emotionale Gewalt • Trauma und Familie / Bindungstheorie • Stabilisierung und Reorientierung • Weitere Methoden und Literatur

Kompetenzerwerb: Die Teilnehmerinnen/Teilnehmer: • haben ein Verständnis für Traumasymptome und die Folgen früher Traumatisierungen entwickelt, • können Verhaltensweisen traumatisierter Kinder und Jugendlicher besser zuordnen und • gegebenenfalls Unterstützung zur Veränderung geben.

Fortbildungsdauer: 0,5 Tage / Gebühr 5,--

Fortbildungen von 2003 bis 2012.pdf
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